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Katja Gaudard lebt und arbeitet seit 2019 in Berlin.
In Basel geboren, besucht sie das Humanistische Gymnasium und wird 1981 im Centre de Danse Rosella Hightower zur Tänzerin ausgebildet, bevor sie nach Weiterbildungen in London und Paris am Luzerner Theater ihr erstes Schauspielengagement antritt.
Bis zur Geburt ihrer Tochter arbeitet sie als Tänzerin und Schauspielerin in Basel, Zürich, Montreux, Luzern, Dortmund und danach in Aalen und Tübingen.
2011-2019 ist sie Ensemblemitglied am Schauspiel Hannover, 2019 bis Juli 2021 an der Berliner Volksbühne.
Sie arbeitet mit den Regisseur* innen Claudia Bauer, Thorleifur Arnasson, Lucia Bihler, Alexander Eisenach, Lars Ole Walburg, Heike Maria Götze, Mina Salepour, Lukasz Twarkowski, Martin Laberenz, Felicitas Brucker, Tom Kühnel, Thomas Dannemann, Enrico Lübbe, Datenstrudel und weiteren.
Für die Rolle der Rebekka in Noah Haidle´s Homemaker in der Inszenierung von Anna Bergmann wird sie in der Kritikerumfrage von Theater Heute als Schauspielerin des Jahres nominiert.
Das Stück „Von den Beinen zu Kurz“ von Katja Brunner wird zu den Mühlheimer Theatertage eingeladen.
Sie leitet Jugendclubs, arbeitet mit Studenten*innen der Hochschulen Zürich, Salzburg, Hannover, zudem ist sie in Hörspielen für den SWR als Sprecherin tätig und realisiert freie Projekte.
Zuletzt produziert und konzipiert sie Narrenschiff, ein verfilmtes Reisetagebuch in 12 Kapiteln, durch die Pandemie-bedingt, stillgelegte Volksbühne , mit dem Ensemble der Volksbühne und Sir Henry. Mit der Musikerin und Producerin Lyhre bildet sich 2017 ein Kollektiv und führt interdisziplinäre Recherchen. An der Volksbühne war zu sehen„ Schatten des Verhängnisses“, eine audiovisuelle 48- stundenperformance basierend auf Judith Butlers „The Force of Nonviolence“ als Livestream



Zuletzt:


Metamorphosen, Ovid und Kompliz*innen, Regie Claudia Bauer -> Frau Gott

Orestie, Ayschilos, Regie Thorleifur Arnasson -> Kassandra

Die Grossen, nach Thomas Mann, Regie Jan Jordan -> Engel, Soldat

Kaiser von Kalifornien, nach Blaise Cendrars, Regie Alexander Eisenach-> Blaise

Final Fantasy, nach Oscar Wildes Salome, Regie Lucia Bihler-> Herodias, junger Syrer

Germania, Heiner Müller, Regie Claudia Bauer -> Hitler,der Schädelverkäufer

Postwestfestival, Dating a Easteuropean, Regie Martin Borros

Hörprobe : Die Troerinnen, Jean Paul Sartre, Regie Lucia Bihler -> Hekuba
"https://soundcloud.com/user-761048195/ende-hekuba-final-short/s-nQvFgXD9aCZ"

Bildquelle: Julian Röder

Germania nach Heiner Müller

Regie Claudia Bauer

v.l.n.r. Malick Bauer, Katja Gaudard

Schatten des Verhängnisses


Performance Kat und Lyhre, Berliner Volksbühne Juni 2021

installative Performance mit Texten von Judith Butlers „The Force of Nonviolence“

in Work: Liveactversion mit Unterstützung der Gvl, kulturförderung der Stadt Berlin, von Herzen Dank!

medea

Schauspiel Hannover 2017/18, Regie Tom Kühnel

Volksvernichtung oder meine Leber ist sinnlos

Inszenierung: LUCIA BIHLER / Schauspiel Hannover - fotografiert von Andreas Schlager

Einige Nachrichten an das All

Audioclip aus dem Stück von Wolfram Lotz - Masterarbeit Regie von Yannik Böhmer

Ruhrepos

Regie Thorleifur Arnasson, Video Voxi Bärenklau, 2017/18 Ruhrfestspiele Schauspiel Hannover

Aussen - Innen

Narrative Portraits von Arne Gutknecht

Sallinger

von Bernard-Marie Koltès
mit Justus Henke - Inszenierung: Katja Gaudard

(videoausschnitt)

Muttermal

mit Marin Bülle, Kurzfilm von Emanuel Hohl, Nominiert best Shortfilm Prisma October 2019

Melodramen

mit Francois Gaudard
(Audioclip)

Der letzte Marsch

Langzeitprojekt 2002-2015

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Danke, bleiben sie zärtlich